Der „Ruf“ ist, was andere von uns denken. Charakter ist, was Gott und die Engel über uns wissen. (Thomas Paine)
Am Ende seines Lebens blickt ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens. Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: "Freund, Du versprachst mir einst, Du würdest den ganzen Weg bei mir sein, wenn ich nur fest entschlossen wäre, dir zu folgen. Wo warst Du, als ich traurig war und es mir schlecht ging?" Gott antwortete: "Mein Freund, als du traurig warst und es dir schlecht ging, da hatte ich dich auf meinen Händen getragen." (Margaret Fishback Powers)
Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist es, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist. (Mark Twain)
Erfahrung sollte ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, kein Liegeplatz, an dem man festmacht. (Ron Fischer)
Es ist besser, für das, was man ist, abgelehnt, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden. (André Gide)
Es ist nicht die Kritik, die zählt. Nicht derjenige, der weitererzählt, wie der starke Mann stolpert oder wie er es hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt demjenigen, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht mit Schweiß, Blut und Staub verschmiert ist, der tapfer kämpft, der sich irrt und wieder vorarbeitet, immer wieder aufs neue - weil es keine Leistung ohne Fehler gibt, der die größte Leidenschaft, der die größte Hingabe kennt, der sich einer würdigen Sache verschrieben hat, der selbst am besten weiß, was am Ende das Erlangen eines großen Triumphes bedeutet und im schlimmsten Falle, wenn er nach großem Wagnis scheitert, weiß, dass sein Platz nie bei den furchtsamen und kalten Seelen sein wird, die weder den Sieg noch die Niederlage je kennen gelernt haben. (Theodore Roosevelt)
Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe)
Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist s gegen Gottes Wort, ja, was ist s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und scheut keine Arbeit noch Mühe und Gefahr. Darum gibt Gott in der Regel Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt. (Martin Luther)
"Wenn wir Angst haben, wollen wir alles kontrollieren. Dadurch verhindern wir, dass uns das Gute zufließt. Vertrauen Sie dem Leben. Alles, was wir benötigen, steht uns jederzeit zur Verfügung." (Deepak Chopra).
Das beste Maß für den Charakter einer Person ist, wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können. (Abigail van Buren)
Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann. Ich kann Dinge tun, die Du nicht tun kannst. Zusammen können wir große Dinge tun. (Mutter Teresa)
Sie standen am Spielplatz, als der Schüler den Meister fragte: "Wie kommt es, dass zwar alle Menschen glücklich sein wollen, es aber doch nicht schaffen." Der Meister wies auf die spielenden Kinder. "Sie sind glücklich!" "Wie ist es aber um das Glück der Erwachsenen bestellt?" fragte der Schüler. Der Meister holte eine Handvoll Münzen hervor und warf sie unter die spielenden Kinder. Da verstummte mit einem Mal das fröhliche Lachen, und die Kinder stürzten sich auf die Münzen, lagen auf der Erde und rauften sich. Statt Lachen erscholl nun ein Geschrei und Gezeter. Das Triumphgeheul der glücklichen Eroberer mischte sich mit Wutgeheul der Unterlegenen. "Und nun", fragte der Meister, "was hat ihr Glück zerstört?" "Der Streit", erwiderte der Schüler. "Und wer hat den Streit erzeugt?" "Die Gier!" "Nun hast du die Antwort auf deine Frage. Alle Menschen erfüllt die Sehnsucht nach dem Glück, aber die Gier in ihnen, es zu erjagen, bringt sie gerade um das, was sie sich sehnlich wünschen!"